Protectodrain® PD 250

Protectodrain® PD 250

Protectodrain® PD 250

Protectodrain® PD 250

Protectodrain® PD 250 Verbinder

Produktdatenblätter

Stabile, hoch belastbare Dränageplatte aus tiefgezogenem ABS-Kunststoff mit unterseitig aufkaschierter Gummischutzmatte und umlaufendem Stufenfalz, zum Einsatz auf Tiefgaragendecken unter Begrünungen und Geh- und Fahrbelägen, Schutzlage gemäß DIN 18195 bzw. DIN 18531, spatenfest, bitumen- und bedingt ölbeständig.

Wasserableitvermögen nach DIN EN ISO 12958 bei 20 kPa:

i = 0,1      Q = 3,53 l / (m × s)
i = 0,02    Q = 1,50 l / (m × s)

Plattengröße 1 m × 2 m, Gesamthöhe ca. 25 mm, Gewicht ca. 5 kg/m², Druckbelastung bei 10 % Stauchung ca. 460 kN/m².

Ausschreibungstexte

Einbauanleitung

Diese Einbauanleitung beschreibt die wesentlichen Schritte der Verwendung dieses Produkts. Bitte beachten Sie darüber hinaus die einschlägigen Normen und Richtlinien, insbesondere die Bestimmungen des Arbeitsschutzes.

Bei Gefahr von Sturm sollte die Verlegung nicht erfolgen.

1

Verlegung:

Protectodrain®-Platten sind grundsätzlich mit den Noppen nach oben zu verlegen. Die Platten müssen dabei so ausgerichtet werden, dass immer eine Plattenseite ohne Falz auf einer Plattenseite mit Falz aufliegt.

Sollen die Protectodrain®-Platten, z. B. zum Aufbringen des Substrates, befahren werden, empfiehlt es sich, diese zuvor mit zwei Verbindern pro Stoß gegen Verrutschen zu sichern. Hierzu sind spezielle Verbinder erhältlich, die auf die „pilzförmig“ ausgebildeten Randnoppen benachbarter Elemente aufgesteckt werden können.

Nach der Verlegung sind die Dränage-Platten unmittelbar abzudecken (UV-Schutz!).

Eine Rüttelplatte zum Verdichten des Schotters kann eingesetzt werden, es muss allerdings berücksichtigt werden, dass die Arbeiten auf einer Dachfläche stattfinden. Die Rüttelplatte entsprechend auswählen, damit die Schwingungen der Deckenplatte nicht zu groß werden.

Fundamente/Rückenstützen werden auf dem Filtervlies aufgebaut.

2

Schneiden:

Die Dränage-Platten können mit einem handelsüblichen Winkelschleifer, einem Cuttermesser (mit einer harten Klinge) oder einem Heißdraht geschnitten werden. Beim
Schneiden ist darauf zu achten, dass die bereits verlegten Lagen auf keinen Fall beschädigt werden! Sollte doch einmal eine Beschädigung auftreten, so ist diese sofort zu melden und zu beheben.

Über Dachabläufen sind die Dränage-Platten in der Größe passend zur Öffnung des darüber einzubauenden Kontrollschacht auszuschneiden.